Pogona vitticeps

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Pogona vitticeps (Ahl 1926)

[ Artengalerie ~ Pogona vitticeps ]

 

Trivialnamen

D: Streifenköpfige Bartagame
E: Central Bearded Dragon



Systematik

» Familie: Agamen (Agamidae)
  » Gattung: Bartagamen (Pogona)
    » Art: Australische Bartagame (Pogona vitticeps)

Verbreitungsgebiet Pogona vitticeps

Verbreitung und Lebensraum

Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Teile des Northern Territory,
Queensland, Victoria, New South Wales und South Australia. Die Landschaft
wechselt sich zwischen Savannen, Busch- und Grassteppen, trockene Wäldern
und Steinböden ab.

Besonders erhöhte Aussichtspunkte wie Steine/Felsen, Bäume, Büsche,
Telefonmasten nützten die Agamen um ein ausgiebiges Sonnenbad zu nehmen und
ihr Revier zu überblicken. Die Böden sind hart und für die Agamen ideal zum
Höhlenbau von graviden Weibchen.


Beschreibung, Einordnung, und Geschlechtsunterschiede

Die Färbung der Tiere umfasst ein weitläufiges Schema von grau, (hell) braun, gelb/orange und rot.

Sie besitzen einen (horizontal) abgeflachten dreieckigen Kopf welcher spitz zusammenläuft, wie auch auf der Kehlhaut befinden sich unterschiedlich große Stachelschuppen. Ein abspreizen des Bartes ist durch das Zungenbeinapparates möglich.

Pogona vitticeps zählt neben Pogona barbata zu einer der größten australischen Agamen. Sie besitzen eine KRL von ca. 20-25 cm, weitere 30 cm entfallen auf den Schwanz (GL von 50-60 cm), unsere Nachzuchten bleiben meist etwas kleiner.

Pogona vitticeps können bei gute Haltung leicht über 10 Jahre alt werden. Aber nur wenige Agamen erreichen ein Alter von über 17 Jahren.

Nähere Informationen zur Geschlechtsbestimmung der Pogona Arten erhalten Sie im Kapitel ... [ Pogona ]


Pogona vitticeps, Bartagame


Ernährung

Sie ernährt sich in den ersten Lebensmonaten hauptsächlich von ca. 80/20 % - 70/30 % (Lebendfutter/Grünfutter), bei adulten Agamen (ab ca. 1 Jahr) wird die Ernährung langsam auf ca. 30/70 % - 20/80 % (Lebendfutter/Grünfutter) umgestellt.

Futterinsekten

Eine große Auswahl an verschiedenen Insektenarten steht hierbei zur Verfügung.
Schaben, Heuschrecken, Heimchen, Grillen, Rosenkäfer (Larven), Mehlwürmer, Zophobas, Fliegen,...

Die Fütterung von Insekten sollte immer unter Aufsicht erfolgen. Überflüssige, nicht gefressene Futtertiere werden wieder aus dem Terrarium entnommen. Sollten mehrere Tiere zusammen in einem Terrarium gefüttert werden ist darauf zu achten.
Sie sind gierige Fresser die ihrem Artgenossen die Beute aus dem Maul stehlen und schnappen nach dessen Kopf oder Gliedmaßen.

Pflanzliche Ernährung

Nicht nur Salate, weitaus mehr Pflanzen dienen als Nahrung für unsere Bartagamen. Es sollte täglich eine abwechslungsreiche pflanzliche Nahrung angeboten werden.

Nähere Informationen zur Grünfutterliste erhalten Sie im Kapitel... [ Pflanzliche Ernährung & Grünfutterliste ]

Die richtige Supplementierung von Calcium, Mineralien und Vitaminen ist ein weiterer wichtiger Bestandteil für eine ausgewogene Ernährung und Haltung dieser Agamen.
Bei jeder 2-3 Fütterung wird abwechselnd aufgeriebene Sepiaschale, Vitaminpräparate (Empfehlungen) beigemischt:

  • Korvimin
  • Herpetal Mineral + D3
  • Herpetal complete

Nähere Informationen über die richtige Supplementierung erhalten Sie im Kapitel... [ Supplementierung ]

Pogona vitticeps, Bartagame


Verhalten

Pogona vitticeps ist ein ruhiger Terrarienbewohner, welcher sich schnell an den Menschen gewöhnt.

Eine Vergesellschaftung mit anderen Artgenossen ist nur sofern möglich, solange nur ein Männchen in einem Terrarium gehalten wird. Männliche Tiere untereinander reagieren sehr territorial und aggressiv. Es kommt zu Revierkämpfen und Verletzungen der Agamen. Auch die Weibchen bilden untereinander eine Rangordnung, leben jedoch meist harmonischer nebeneinander.

Das Winken der Weibchen, wie auch das Kopfnicken der Männchen gehört zu den typischen Verhaltensmustern dieser Art. Besonders während der Paarungszeit (wenige Wochen nach der Winterruhe) und bei der Revierbildung kann dieses Verhalten beobachtet werden.



Besatz

Bartagamen sind in ihrer natürlichen Umgebung Einzelgänger, sie besitzen keinerlei Bedürfnisse vergesellschaftet zu werden. Nur während der Paarungssaison suchen sie andere Artgenossen auf.

Das Für und Wieder für eine Gruppen-/Einzelhaltung

Hält man Bartagamen einzeln, erfährt man vielleicht nicht ihr ganzes Verhaltensrepertoire. Sie sind im allgemeinen ruhiger, nur während der Paarungszeit werden die Männchen hektischer und die weiblichen Agamen können auch ohne Befruchtung Eier (unbefruchtete Eier) ausbilden.

Eine Einzelhaltung dieser Tiere ist besonders für Neueinsteiger bei diesem Hobby zu empfehlen. Es entstehen hierbei keine Probleme einer Vergesellschaftung mit anderen Artgenossen, es werden keine Ausweichterrarien bei Unverträglichkeit untereinander benötigt und noch vieles mehr.

Bei einer Gruppenhaltung von 1,1 oder 1,x bedarf es großräumige Terrarien, wie auch ein Ausweichterrarium für die Paarungssaison und bei Unverträglichkeit der Agamen. Das männliche Tier stresst die Weibchen während der Paarungszeit und muss bei zu starker Belastung der Weibchen getrennt werden. Ebenfalls kann es hierbei unter den Geschlechtern wie auch bei der Vergesellschaftung mehrerer Weibchen zu einer Unterdrückung des schwächsten Tieres, wie auch Aggressionen kommen.

Von eine Haltung von mehreren männlichen Agamen in einem Terrarium ist ausdrücklich davon abzuraten! Durch Revierkämpfe und deren aggressives Verhalten verletzten sich die Tiere gegenseitig und stehen dauerhaft unter Stress.



Winterruhe

2-3 Monate vor der Winterruhe werden 2 Kotproben eingeschickt oder an einen Tierarzt mit dafür vorhandenen Geräten übergeben.
Die Agame wird bei einem positiven Kotprobenbefund in ein separates Quarantänebecken überführt und das eingerichtete Terrarium - nach Absprache mit einem reptilienkundigen Tierarzt - gesäubert/leer geräumt und das Tier behandelt.

Nähere Informationen erhalten Sie in der Rubrik... [ Krankheiten ]

Die Temperaturen werden im Herbst stetig gesenkt und die Beleuchtungsdauer verkürzt bis die Bartagamen von alleine in die Winterruhe gehen. Hierfür suchen sie passende Unterschlupfmöglichkeiten auf oder graben sich Höhlen.

Die Agamen werden anschließend 2-3 Monate überwintert. Die Temperaturen betragen während dieser Zeit rund 8-15 °C.
Notfalls werden die Tiere entnommen und in einem passenden Behälter im Keller, oder einen dafür bereit stehenden Kühlschrank (speziell dafür umgebaut und eingestellt) überführt, sollten die vorherrschenden Raumtemperaturen nicht ausreichend absinken.


Pogona vitticeps, Bartagame
( Jungtier nach dem Schlupf von Pogona vitticeps )


Balz, Kopulation, Zucht und Aufzucht

Es besteht seit Jahren ein Marktüberschuss an Bartagamen-Nachzuchten wodurch die Agamen zu Spottpreisen verkauft und mit Futtertieren verglichen werden.

Eine Zucht/Vermehrung von Pogona vitticeps ist abzuraten!

Haben Sie sich dennoch dazu entschlossen ein Gelege zu inkubieren, kümmern Sie sich bereits im Vorfeld um Abnehmer! Ebenfalls rate ich dazu nicht alle Eier zu inkubieren. Inkubieren sie nur so viele Eier wie auch ihre Abnehmer bereit sind Tiere aufzunehmen, andernfalls sollten nicht mehr als 2-4 Eier inkubiert werden!
Zu viele Bartagamen Jungtiere landen in kleinen Terrarien in unzähligen Geschäften wo sie jämmerlich zu Grunde gehen.

Nach der Winterruhe beginnt die Balz, die Männchen werben und verfolgen mit ruckartigem Kopfnicken die Weibchen quer durch das Terrarium. Infolge einer erfolgreichen Kopulation legt die weibliche Agame 8-42 Eier nach ca. 40-55 Tagen in eine eigens dafür gegrabene Höhle (mehrere Bereiche im Terrarium werden bis zu 45-50 cm mit einem grabfähigen Sand/Lehm Gemisch aufgeschüttet und leicht befeuchten).

Möchten Sie Eier inkubieren, dann entnehmen Sie diese aus dem Terrarium und überführen sie in einen Inkubator. Andernfalls sollten Sie die Agameneier sorgfältig abtöten. Zum Beispiel einige Minuten in die Gefriertruhe legen und anschließend entsorgen.

Bei einer Inkubationstemperatur von 29 °C schlüpfen die Jungtiere nach ca. 50-65 Tagen.

Die Jungtiere werden in ein Aufzuchtterrarium gesetzt und beanspruchen die gleichen Haltungsbedingungen wie ihre Eltern. Lediglich die Futtergröße und das Futter muss an die kleinen Agamen angepasst werden. Anfangs fressen sie zu gleichen Teilen oder mehr Insekten als Grünfutter. Erst mit dem Alter dreht sich der Bedarf danach um.



Häutung

Die Häutung erfolgt Stückweise, d.h. es werden Extremitäten, Kopf, Rumpf und Schwanz getrennt voneinander mit einigen Tagen/Wochen Abstand gehäutet.

Zuerst färbt sich der betroffene Teil grau, milchig und nach einigen Tagen löst sich die Haut von alleine. Sollten Häutungsprobleme auftreten, lesen Sie sich dazu das Thema Erkrankungen, Verletzungen u. weitere Probleme durch.

Nähere Informationen zur Häutung und dabei entstehenden Problemen erhalten Sie im Kapitel...
[ Erkrankungen, Verletzungen u. weitere Probleme ]



Mindestanforderungen

Mindestanforderungen für die Haltung in Deutschland:

Anzahl und Größe der Tiere Terrariengröße in KRL
(LxBxH)
zusätzliche Fläche für
jedes weitere Tier m²
1-2 adulte Tiere 5 x 4 x 4 15 %

 

Mindestanforderungen für die Haltung in Österreich (www.ris.bka.gv.at):

Anzahl und Größe der Tiere Grundfläche m² Höhe m zusätzliche Fläche für
jedes weitere Tier m²
1-2 Tiere, bis 12 cm 0,40 0,40 0,10
1-2 Tiere, 12-20 cm 0,60 0,50 0,20
1-2 Tiere, 20-40 cm 0,80 0,60 0,30
1-2 adulte Tiere 1,00 0,80 0,40


Pogona vitticeps, Bartagame

( Terrarium für 1,2 Pogona vitticeps [Innenmaße (lxbxh) 210x115x125 cm] mit Abendbeleuchtung )


Terrarium/Einrichtung (LxBxH cm)

Die vorgeschriebenen Mindestanforderungen bei den Wüsten-/Steppenterrarien für Pogona vitticeps sind meines Erachtens viel zu gering bemessen.
Ich empfehle für 1-2 Tiere, Terrarien von 160x80x80 - 180x80x100 cm. Falls genügend Platz vorhanden ist, können natürlich auch großräumigere Terrarien angeboten werden.

Nähere Informationen zum Terrarienbau von Bartagamen erhalten Sie im Kapitel... [ Terrarienbau für P. vitticeps ]

Einrichtung

Bartagamen sind Bodenbewohner, dessen ungeachtet platzieren sie sich gerne auf höher gelegenen Plätzen im Terrarium und nützen Klettermöglichkeiten wie Wurzeln, Äste und Korkrinden/-röhren. Diese werden im Terrarium stabil befestigt, welches ein Untergraben oder Umkippen durch die Agamen verhindert.
Steine können beispielsweise unter Wärmelampen platziert werden (Sicherung am Boden) wodurch sie als natürliche Heizsteine fungieren.

Substrat

Ein grabfähiges Bodensubstrat Sand (Spielkistensand) /Lehm / Erde Gemisch, wird ca. 15-20 cm hoch trocken aufgeschüttet. Während der Paarungszeit bis über 40-45 cm und feucht gehalten.

Bepflanzung

Pogona vitticeps benötigen nicht zwingend Pflanzen als Einrichtungsgegenstände, sie dienen jedoch als weiterer Sichtschutz und auch als optischer Anreiz für das menschliche Auge. Ich empfehle robuste Pflanzenarten, welche nicht leicht abknicken oder von den Agamen verzehrt werden.
Achtung: Keine giftigen oder spitzen Pflanzen (Kaktus mit Stacheln - nur möglich wenn Stacheln entfernt werden).



Beleuchtung

Pogona vitticeps, Bartagame

Bartagamen sind heliophile Tiere und besitzen spezielle zugleich für uns auch teure Beleuchtungsansprüche. Die im 'Zoofachhandel' oft empfohlene Beleuchtung ist für diese Agamenart gänzlich ungeeignet. Weiteres wird durch die Wärme die Verdauung der Agamen angeregt. D.h. werden Bartagamen zu kalt gehalten, besitzen sie keine Möglichkeit sich aufzuwärmen, kann es zu gefährlichen Verstopfungen und Rückstau des Kotes kommen.

Beleuchtungsbeispiel für 1-2 P. vitticeps bei einem Terrarium von 180x80x100 (LxTxH)

Grundbeleuchtung:

Die Grundbeleuchtung sorgt für die nötige Helligkeit in unseren Terrarien. Sie trägt kaum zur Wärmeentwicklung und zur UV-Strahlung bei.
Sie sollte bei oben genannten Maßen aus mind. aus 2-3 HQI/HCI/CDM 70-150 Watt (beispielsweise Einbaustrahler) bestehen.
Zudem kann man noch T5 Balken zum Ausleuchten von Schatten verwenden.

Wärmelampen:

Sie erzeugen - durch die von ihnen produzierte Wärme - für die Tiere lebensnotwendige Wärmeplätze.

Entweder man verwendet mind. 3-4 HQI/HCI/CDM 35/70/150 Watt Spot 10° (je nach Abstand zum Tier)
und/oder
3-x Spot-Lampen um die 60-120 Watt (in jedem Baufachhandel erhältlich z.B. von Philips oder Osram)

Man erkennt deutlich dass die Mastercolour (links) den Wärmeplatz wesentlich heller erleuchtet. Zudem kann eine normale Spot aus dieser Entfernung mit der Mastercolour auch bei der Wärmebildung am Boden nicht mithalten.

Vorteile:
HQI/HCI/CDM
- eignen sich aufgrund ihrer Farbtemperatur (Kelvin = K) viel besser (NDL, D sollte angestrebt werden)
- ihre Lebensdauer ist wesentlich höher als die einer Glühlampe
- erwärmen punktuell je nach Watt sehr gut - aus deutlich größerer Entfernung
- aufgrund der deutlich besseren Qualität ersparrt man sich zusätzliche Strahler die den Wärmeplatz beleuchten und für die nötige Helligkeit sorgen (nicht mit der Grundbeleuchtung zu verwechseln!)
Glühlampen
- billige Anschaffungskosten
- benötigen kein zusätzliches EVG

Nachteile:
HQI/HCI/CDM
- sind in der Anschaffung wesentlich teurer
- benötigen ein EVG
Glühlampen
- kurze Lebensdauer
- für unsere Agamen schlechtes Licht, dienen nur zur Wärmebildung
- müssen tiefer hängen um passende Wärme zu erzielen

UV-Beleuchtung:

Die UV-Beleuchtung ermöglicht erst die lebenswichtige Vitamin D Bildung in der Haut.
Jedes Bartagamenterrarium benötigt mindestens eine gute UV-Beleuchtung. Ich rede hier nicht von denen im Zoohandel angebotenen UV-Glühlampen, sondern von einer ganztägigen Bestrahlung durch beispielsweise Bright Sun UV Desert oder T-Rex UV Heat Strahler, oder einer rund 20-30 minütigen Bestrahlung am Tag durch die Osram Vitalux 300W.



Klimatische Bedingungen

Temperatur

Sommer: Tag 30° - 35° C / Nacht 20° - 23° C
Winter: Tag 8° - 15° C / Nacht 8° - 10° C
(vorausgesetzt Winterruhe)

Oben erwähnte Werte, stellen die Grundtemperatur dar.
Schattenplätze bzw. kühlere Zonen um die 20-25° C dürfen nicht fehlen!

Lokale Werte (unter Wärmespots): 40° - 53° C

Luftfeuchte

Die Luftfeuchte sollte langfristig nicht über 40-60 % steigen, ansonsten können bei falscher - zu feuchter Haltung - Hautpilzerkrankungen auftreten.
Ein Tageswert von ca. 30-40 % Lutfeuchtigkeit sollte angestrebt werden.



Sonstiges

Pogona vitticeps kann nach längerer Haltung sehr 'vertraut' für den Menschen erscheinen. Sie sind dennoch keine Kuschel-/Streicheltiere, sie empfinden lediglich eine gewisse Akzeptanz uns Menschen gegenüber, jedoch keine enge Bindung wie beispielsweise Hunde oder Katzen.

Das Schließen der Augen beim Anfassen der Tiere wird häufig von uns fehlinterpretiert und wie bei anderen Haustieren (Hunde) als wohltuende Gestik verstanden. Dies ist ein deutliches Zeichen das die Agame Stress und Angst empfindet.



Schutzstatus

Kein Schutzstatus
Meldepflicht in Österreich
Deutschland im jeweiligen Bundesland informieren



Literatur

Fritz, P. 2005. Haltung der Streifenköpfigen Bartagame Pogona vitticeps. Iguana-Rundschreiben 18 (2): 9-14.

Grießhammer, K., Köhler, G., Schuster, N. (2003): Bartagamen - Biologie, Pflege, Zucht, Erkrankungen. Offenbach: Herpeton.

Hausschild, A. (2004): Die Bartagame - Pogona vitticeps. Münster: Natur und Tier Verlag.

Hauschild, A., Bosch, H. (2003): Bartagamen und Kragenechsen. Münster: Natur und Tier Verlag.

Köhler, G., Grießhammer, K., Schuster, N. (2003): Bartagamen - Biologie, Pflege, Zucht, Erkrankung. Offenbach: Herpeton Verlag.

Müller, P. M. (2002):. Die Bartagame - Pflege und Zucht. Keltern-Weiler: Kirschner & Seufer.

Müller, P. M. (2005): Die Gattung Pogona (Storr, 1982). Münster: Natur und Tier Verlag, Draco (22): 4-20.

Müller, P. M., Kohlmeyer, R. (2005): Bartagamen-FAQ. Münster: Natur und Tier Verlag, Draco (22): 28-38.

Müller, P.M. (2010): Bartagamen. Die Gattung Pogona. Artgerechte Haltung, Pflege und Zucht. Münster: Natur und Tier Verlag.

Wilms, T., Grieshammer, K. (2005): Grundlagen der Haltung von Pogona vitticeps. Münster: NTV, Draco (22): S. 20-28.

Wilms, T. (2005): Vorstellung einer Gemeinschaftsanlage zur Haltung australischer Echsen im Reptilium Landau. Münster: Natur und Tier Verlag, Draco (22): S. 38-47.

 

Gezeichnet: © 2010 Melina BaurechtZum Seitenanfang

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