Agama lionotus dodomae

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Agama lionotus dodomae  Loveridge 1923

[ Artengalerie ~ Agama lionotus dodomae ]

 

Trivialnamen / Gebräuchliche Namen

D: Ostafrikanische Siedleragame

Im englischsprachigen Raum auch unter den Namen Rainbow Lizard, Rainbow Agama und
Kenyan-Rock Agama bekannt.



Systematik

» Familie: Agamen (Agamidae)
  » Unterfamilie: (Draconinae)
    » Gattung: Echte Agamen (Agama)
      » Art: Ostafrikanische Siedleragame (Agama lionotus)
        » Unterart: Ostafrikanische Siedleragame (Agama lionotus dodomae)



Verbreitung und Lebensraum

Agama lionotus dodomae bewohnt Tansanias.
Das natürliche Habitat von Agama lionotus dodomae lässt sich mit Savannen und felsige Trockengebiete beschreiben.

Allerdings gilt diese Siedleragame als Kulturfolger und ist im gesamten Verbreitungsgebiet sowohl in Siedlungen,
als auch in Kulturparkanlagen anzutreffen.
Obwohl in unmittelbarer Nähe von Menschen lebend, zeigt auch diese Art eine große Scheu und hält eine Fluchtdistanz ein.



Beschreibung

Leider wird der Großteil dieser Agamen in der Natur gefangen und in Massen nach Europa transportiert.
Nur ein geringer Bruchteil der "Fracht" überlebt. Die überlebenden Agamen kommen in einem schlechten Gesundheitszustand
in den Zoofachhandel oder auf Reptilien-Börsen. In der Regel sind Wildfänge von Endoparasiten, wie auch Ektoparasiten befallen.
In ihrem natürlichen Lebensraum können sie mit diesen leben. Durch die Strapazen des Transports allerdings "kippt" das
Immunsystem der Agame und der Parasitenbefall nimmt überhand. Wird die Agame nicht behandelt, kann dies schnell zum Tot des Tieres führen.

Nähere Informationen zur Quarantänehaltung erhalten Sie im Kapitel... [ Quarantänehaltung ]


Die Färbung des Männchens macht diese Agamenart zu einer der schönsten Agamenarten im Terrarium.
Ihr Kopf und Nacken ist hell, bis zu einem satten Orange gefärbt. Der Körper ist hellblau und (dunkel) blau/grau gesprenkelt, auch der Bauch erscheint in einem dunkleren, matten Blau. Die hinteren Extremitäten sind heller gefärbt, sowie der Schanz mit blau-weißer Querbänderung gezeichnet ist.
Bei Erregung zeigen die Männchen nicht nur ihre prächtigsten Farben, sondern stellen auch den flachen Nackenkamm und die Kehlfalte auf.

Die weiblichen Ostafrikanischen Siedleragamen besitzen eine grau/braune Grundfärbung und am Rücken vereinzelt weiße Punkte, welche von grau/schwarzen Kreisen umrahmt sind.
Auf der Kopfoberseite befinden sich helle/weiße bis gelb/orange Flecken, welche von der grau/braunen Grundfärbung umschlossen sind. Im Nackenbereich und in der Mitte des Rücken entlang können diese zu einer unterbrochenen Linie verschmelzen.
Während der Paarungszeit und Trächtigkeit färben die Weibchen stellenweis ihren Rücken in ein dunkles Rot/Orange. Auch der Kopf kann sich währenddessen in ein helles Gelb-Orange färben, wie auch im dorsolateralem Bereich.

Jungtiere sehen weiblichen Agama lionotus dodomae aufgrund ihrer Punkte und Färbung ähnlich.

Typisch für diese Art, sowie bei männlichen wie auch bei weiblichen Agama lionotus dodomae, ist die grau/schwarze, rautenförmige Zeichnung im Kehlbereich, welche in der Mitte orange gefärbt ist.

In der Nacht besitzen sowohl männliche als auch weibliche Ostafrikanische Siedleragamen eine dunkle Nachtfärbung.
Ihr Körper und Gliedmaßen sind kräftig ausgebildet, die Kopfform dreieckig und die äußeren Ohröffnungen, wie der hintere Bart sind mit vereinzelten größeren, spitzen Stacheln bestückt.

Männliche Agama lionotus dodomae können bis zu 35-40 cm (GL) erreichen, wohingegen ca. die Hälfte auf ihren Schwanz entfällt. Weibchen bleiben etwas kleiner.


Agama lionotus dodomae, Siedleragame

[ Agama lionotus dodomae Männchen ]


Ernährung

Agama lionotus dodomae ernähren sich sowohl von Lebendfutter, wie auch von Pflanzen.
Ostafrikanische Siedleragamen sind wenig wählerisch. Wir können ihnen eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung bieten.

Futterinsekten

Die Futterinsekten sollten nicht größer als die Breite des Agamenkopfes sein.
Ebenfalls müssen diese Insekten nährstoffreich versorgt/ aufgepäppelt werden, bevor wir sie unseren Agamen verfüttern.

Sie nehmen Heuschrecken und Schaben in passender Größe, Heimchen, Grillen, Käfer, Spinnen, Würmer, Larven oder Fliegen. Jungtiere jagen beispielsweise flink kleinen Fliegen hinterher und nützen die vorhandenen Rückwände und Einrichtungsgegenstände als Sprungbrett.

In freier Natur nehmen sie, laut Berichten, Ameisen zu sich, welche bei uns im Terrarium oft nur eine geringe Bedeutung spielen oder gar nicht verfüttert werden.

Pflanzliche Ernährung

Wie bei vielen anderen Agamenarten, sind besonders Blütenblätter verlockend und werden aufgrund ihrer kräftigen Farben gerne genommen. Hibiskus, Löwenzahn, Wegwarte und vieles mehr bietet sich hierfür an. Nebenher sollten auch immer wieder Wiesenkräuter und andere Pflanzen angeboten werden.

Nähere Informationen zur Grünfutterliste erhalten Sie im Kapitel... [ Pflanzliche Ernährung & Grünfutterliste ]

Trinken / Wasserschalen

Agama lionotus dodomae trinken aus Wasserbehältern oder lecken nach ausgiebigem Sprühen auch Wassertropfen von den Einrichtungsgegenständen. Alle 2-3 Tage wird der Boden und die Einrichtung besprüht und leicht befeuchtet. Das Substrat sollte über den Tag hinweg wieder trocknen können.

Vitamine / Mineralien - Supplementierung

Ich verwende für die Siedleragamen einen 50 / 50 Mix aus "Herpetal Complete T" und reinem "Calciumcarbonat" aus der Apotheke. Die Futtertiere bekommen Calciumlactat (-Pentahydrat) in das Wasser bzw. in die angefeuchteten Haferflocken.
Calciumlactat ist wasserlöslich und kann von den Insekten aufgenommen werden – Calciumcarbonat funktioniert hier nicht (Tipp vom Tierarzt).



Verhalten

Das dominante Männchen zeigt seine Prachtfärbung (leuchtend orange gefärbter Kopf, eis- bis veilchenblauem Körper und weiß/blau gebänderten Schwanz) und nimmt die höhsten Aussichtsplattformen in Anspruch. Von dort aus überblickt er sein Territorium und Artgenossen.
Sie sind wenig territorial und aggressiv ausgeprägt.

Agama lionotus dodomae ziehen sich bei Gefahr und Stress in enge Felsspalten und andere Verstecke zurück. Wichtig ist hierbei der Rückenkontakt zu den Verstecken, so dass sich die Agamen förmlich "hinein quetschen" können.
Erst wenn es keinen Fluchtweg mehr gibt, drohen sie und können schmerzhaft zubeißen.

Sie verständigen sich - für uns Menschen sichtbar - mit Kopfnicken. Siedleragamen sind sehr aktive Agamen, welche sich meist sehr schnell - von Einrichtung zu Einrichtung springend - bewegen.

Sie suchen sich einen speziellen Platz im Terrarium, an dem sie ihren Kot absetzten.
Dieser Platz wird in der Regel von der ersten oder ranghöchsten Agame ausgesucht. Dieses Verhalten unterscheidet sie von vielen anderen Agamenarten, die ihren Kot einfach dort hinterlassen, wo sie gerade sind.

Eine gesunde und aktive Siedleragame hat den Kopf hoch erhoben und ist „präsent“, d.h. sie hat die Augen offen und wechselt gern alle paar Minuten die Position, damit ihr nichts entgeht.



Agama lionotus dodomae, Siedleragame

Besatz

In freier Natur leben die Siedleragamen in "Familienverbänden", auch in der Nähe menschlicher Behausungen. Die Gruppe besteht aus mehreren Weibchen und Männchen, wobei nur das eine dominante Männchen sich in seiner Prachtfärbung zeigt. Die anderen Männchen zeigen eine unauffällige subadulte Zeichnung (braun mit Punkten).

Im Terrarium können wir in der Regel nicht soviel Platz bieten, dass auch untergeordnete Männchen ihren Platz in der Gruppe finden. Es käme zu Kämpfen, die schwächere Agame würde unterdrückt werden und im schlimmsten Fall verenden.
Deswegen ist es angeraten, je nach Terrariengröße, ein Männchen mit mehreren Weibchen zu halten (1,x).



Geschlechtsbestimmung

Während der Trächtigkeit färbt sich der untere Rückenbereich, wie auch der dorsolaterale Bereich der Weibchen, deutlich rot.
Die männlichen Agamen zeigen sich in ihrer schönsten/intensivsten Prachtfärbung.

Auch sind die Präanalporen bei den Männchen stärker/größer ausgeprägt. Die Hemipenistaschen (Männchen) erscheinen als lang gestreckte Verdickung entlang des Schwanzansatzes.

Nähere Informationen zur Geschlechtsbestimmung erhalten Sie im Kapitel...
[ Agama lionotus ]



Winterruhe

Die Agamen halten keine Winterruhe.

Während den Wintermonaten tritt eine Trockenzeit ein, in welcher weniger gesprüht und im Frühling und Sommer wieder ausgiebiger die Einrichtung befeuchtet wird.



Zucht

2005 habe ich 12 Eier aus einer Legenot-OP erhalten. 10 Stück waren befruchtet und entwickelten sich rund 10 Wochen im Brutapparat bei feuchten 27° - 28° C.
5 Jungtiere, allesamt Weibchen, sind letztlich in der letzten Kalenderwoche 2005 geschlüpft.

Die Jungtiere leben die ersten Tage von ihrem Dottersack. Ist dieser resorbiert, fangen sie an eigenständig nach kleinen Insekten wie z.B.: nach Drosophila zu jagen.
Mit zunehmendem Alter, der jungen Siedleragamen, nimmt auch die Futtergröße zu, wie z.B.: kleinere Fliegen, kleine Heuschrecken, usw..
Bereits nach einem ¾ Jahr hatten die Jungtiere ihre Geschlechtsreife erreicht.

Leider verstarben 4 Weibchen an Legenot. Das letzte, 5te, Jungtier verstarb plötzlich ohne erkennbaren Grund nach ca. 6 Monaten.

[ Agama lionotus dodomae - gravides Weibchen mit roter Färbung ]



Gesundheit

Abszesse

Häufig kommt es vor, das männliche Agama lionotus dodomae Abszesse ausbilden (zumeist am Kopf), welche ohne ärztliche Betreuung zum Tod der Agame führen.
Trotz Abheilung kann solch ein Abszess wieder kommen.

Abszesse können z.B. durch Bisse von Artgenossen oder Futterinsekten entstehen.

Legenot

Weibliche Agama lionotus dodomae leiden sehr oft an Legenot. Sie reagieren sehr empfindlich auf eine neue Umgebung und brauchen viel Schutz und Rückzugsmöglichkeiten im Terrarium. Besonders während der Trächtigkeit sollte auf Stress durch uns Menschen, Haustiere oder andere Reize im Raum und Terrarium vermieden/verzichtet werden.

Selbst bei optimalen Bedingungen im Terrarium ist nicht garantiert, dass es zu einer erfolgreichen Ablage kommt. Wenn auffällt, dass das Weibchen die Form einer halben Birne (eine deutliche Wölbung am Hinterleib) annimmt, ist ein reptilienkundiger Tierarzt umgehend aufzusuchen.
Er bestimmt mit Hilfe eines Röntgenbilds wie weit die Siedleragame ist und ob eine natürliche Eiablage noch möglich ist (z.B. durch Hormongaben, etc.). Legt das Siedleragamenweibchen die Eier nicht allein ab, so können sie in einer OP entnommen und in einem Brutapparat bebrütet werden - vorausgesetzt die Eier sind befruchtet. Ohne OP verliert man die weibliche Agame.

Sollten die Weibchen auch in der Nacht noch eine starke Färbung aufweisen, könnte dies ein weiteres Anzeichen für eine geschwächtes oder krankes Tier sein (z.B.: fortgeschrittene Trächtigkeit und Probleme mit der Eiablage). Normalerweise sind Siedleragamen in der Nacht gräulich gefärbt.



Mindestanforderungen

Mindestanforderungen für die Haltung der Gattung Agama (Siedleragame) in Deutschland:

Anzahl und Größe der Tiere Terrariengröße in KRL
(LxBxH)
zusätzliche Fläche für
jedes weitere Tier m²
1,1 adulte Tiere 5 x 3 x 4 15%



Terrarium/Einrichtung (LxBxH cm)

Wie auch bei vielen Agamen ist die gesetzliche Mindestanforderung (Deutschland) viel zu gering bemessen und völlig ungeeignet für diese aktiven Agamen!
Das Terrarium sollte in Fläche und Höhe der Agilität der Siedleragame Rechnung tragen.

Für eine Agame wäre ein Terrarium von 150x70x70 cm Größe das äußerste Minimum.
Für eine Gruppe von ca. 1,2 Agama lionotus dodomae sollte das Terrarium mindestens 2 x 1 x 1 m groß sein.

Die Tiere sind sehr agil und benötigen daher weitläufige Flächen und Klettermöglichkeiten. Sind die Terrarien zu klein bemessen, können die Siedleragamen panisch gegen die Scheiben springen und sich dabei schwer verletzten.
Die hohen Rückwände sollten gut strukturiert werden und viele verschiedene Ebenen zum Klettern anbieten. Ebenfalls können Verstecke mit eingebracht werden, wo sich die Weibchen zurückziehen, während die männlichen Agama lionotus lionotus auf dem höchsten Punkt thronen und das Terrarium, ihr Revier, überblicken.

Zu viel Publikumsverkehr (Menschen, Hunde, Katzen, laute Musik, Fernseher...) vor dem Terrarium sollte ebenfalls vermieden werden. Die Agamen, besonders die Weibchen, sind leicht stressanfällig und benötigen eine ruhige Umgebung.

Einrichtung

Da die Tiere sehr viel und gut klettern können, sind Felsnachbauten, sowie andere Klettermöglichkeiten unabdinglich. Hierfür eignen sich z.B.: breite Äste mit bestehender Rinde, Korkstücke-/röhren, Wurzeln oder auch Steinaufbauten.
Die Weibchen brauchen einige Versteckmöglichkeiten (in der Felswand sowie am Boden), wohingegen sich die farbprächtigen Männchen gern auf höheren Lagen präsentieren.

Substrat

Das Sand-Erd-Lehmgemisch wird im Terrarium angerichtet. Zutaten sind zum einen Spielsand und entsprechend der Sandmenge der Lehmzusatz der Fa. Kerf.
Dieses Gemisch hat den Vorteil, dass der Boden sehr fest wird und die Siedleragamen Höhlen graben können. Zudem wird die Aufnahme von Sandkörnern stark eingeschränkt.

Während der Paarungssaison wird das Bodensubstrat an einigen Stellen leicht feucht gehalten. Die Weibchen können sich so passende Ablageplätze suchen und ihre Eier vergraben.

Falls bewohnte Höhlen vorhanden sind, können diese am Ende (tiefster/längster Punkt) ebenfalls leicht feucht gehalten werden.

Bepflanzung

Sollten Pflanzen im Terrarium integriert werden, sollte es sich hierbei um robuste Arten handeln, so dass deren Blätter nicht bei der ersten Begegnung mit den Agamen brechen.
Ebenso eignen sich Trockengräser als Sichtschutz und gehören zur natürlichen Umgebung der Agamen.


Agama lionotus dodomae, Siedleragame

[ Jungtier von Agama lionotus dodomae - Ein paar Stunden nach dem Schlupf ]



Beleuchtung

Beleuchtungsbeispiel für 1,2 Agama lionotus dodomae bei einem Terrarium von ca. 200 x 100 x 100 cm (LxBxH).

Grundbeleuchtung:

Für eine ausreichende Grundbeleuchtung würden 2-3x 70-150 Watt HCI/HQI Flood Strahler, optional mit T-5 Balken und NDL oder DL Licht eignen.

Wärmelampen:

Befinden sich 3 Agamen im Terrarium, müssen mindestens 4 bis 5 Sonnenplätze errichtet werden.
Hiefür würden sich CDM-R Spots eignen. Sollte zu wenig Wärmeentwicklung vorhanden sein, müssen normale Glühlampen Spots z.B.: von Osram oder Philips dazu geschalten werden.

UV-Beleuchtung:

Für die UV-Beleuchtung gibt es nicht viel Auswahl. Entweder Sie verwenden eine 300W Osram Vitalux, eine Bright Sun oder eine T-Rex.
Achtung: Mindestabstand - je nach Packungsaufschrift - zum Tier muss unbedingt eingehalten werden.

Nähere Informationen zur richtigen Beleuchtung von Terrarien erhalten Sie im Kapitel... [ Beleuchtung ]



Klimatische Bedingungen

Temperaturen

Die Beleuchtung sollte so abgestimmt sein, dass der Temperaturgradient bei Grundtemperaturen von ca. 28° bis 32°C verlaufend eingehalten wird.
Die Sonnenplätze sollten Temperaturen von 40° bis 50° C aufweisen. Kühle Rückzugsmöglichkeiten mit Temperaturen von ca. 23°-25° C dürfen nicht fehlen!
Schatten und kühlere Regionen bieten die integrierten Versteckmöglichkeiten.

Die Agamen vertragen kühle Nachttemperaturen welche auch angestrebt werden sollten.

Grundtemperaturen:
Sommer: Tag 30° - 32° C / Nacht 18° - 20° C
Winter: Tag 25° - 30°C / Nacht 15° - 18° C

Lokale Temperaturen:
Sonnenplätze: 40° - 50° C

Luftfeuchte

Die Luftfeuchtigkeit am Tag beträgt ca. 40 %. Nachts und während dem Sprühen kann diese leicht ansteigen.
E eine dauerhafte feuchte Haltung muss vermieden werden.



Schutzstatus

kein Schutzstatus
Meldepflicht in Österreich
Deutschland im jeweiligen Bundesland informieren



Literatur

Dobiey, M. & Wagner, P. 2007. Agama lionotus lionotus BOULENGER 1896 - Ostafrikanische Siedleragame. Reptilia (Münster) 12 (4): 51-54

Persönlich hat mir auch das Buch von Oliver Drewes geholfen:

Drewes, O. (2009): Kompaktwissen Agamen. Vivaria.

Fremdsprachige Literatur

Loveridge, A. 1923. Notes on East African lizards collected 1920-1923 with the description of two new races of Agama lionotus Blgr. Proceedings of the Zoological Society of London 1923: 935-969

Wagner, P. 2007. Studies in African Agama I.On the taxonomic status of Agama lionotus usambarae BARBOUR& LOVERIDGE, 1928. Herpetozoa 20 (1-2): 69-73

 

Gezeichnet: © 2012 Breiting-Fischer MelanieZum Seitenanfang

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